Hendrik Hanisch

Name:
Hendrik Hanisch

Wahlbezirk 1:
Balksen, Berwicke, Blumroth, Klotingen, Reckligsen, Stocklarn

Geburtsdatum:
16.06.1999

 

 

 

 

Vereinsarbeit/Ehrenamt

– Schützenverein Klotingen
– Schützenverein Recklingsen
– Avantgarde Klotingen
– Landjugend Klotingen/Recklingsen
– Freiwillige Feuerwehr Welver/ Löschgruppe Klotingen
– SV Welver 1925 e.V.

Was sind meine persönlichen Interessen?

Ich bin zwar nicht in Klotingen geboren, jedoch kann ich mich nicht mehr an die Zeit vorher erinnern. Ich bin ein echter Dorfjunge und lebe unwahrscheinlich gerne hier auf dem Land. Ich liebe die Vereinsaktivitäten und dass man sich hier auf dem Land aufeinander verlassen kann. Jeder hilft Jedem – Alt hilft Jung. So bin ich in nahezu in allen Vereinen in Klotingen und Umgebung aktiv und genieße die Geselligkeit mit meinen Freunden hier in Welver. Der Vereinssport ist für mich ebenfalls von besonderer Bedeutung. Damals aktiv auf dem Sportplatz des SV Welver, bin ich jetzt leider nur noch phasenweise mit guten Freunden auf dem Bolzplatz am „kicken“.

Wann begann ich mich politisch zu engagieren?

Nach meinem Abitur vor zwei Jahren am Conrad-von-Soest-Gymnasium habe ich mich zunächst beruflich orientiert und studiere nun schon seit zwei Jahren an der TU Dortmund. Ich studiere Lehramt für Gymnasien und Gesamtschulen mit dem Schwerpunkt Deutsch und Sport. Nicht erst seit dem Studium, sondern auch schon während meiner Schulzeit habe ich mich sehr für nationale und internationale Politik interessiert. Ich bin ein richtiger Fan der Demokratie geworden – denn diese Staatsform ist das beste für alle! Jeder, der möchte kann sich engagieren und Anteil daran haben, etwas zu verändern. Demokratie lebt von Kommunikation und ist häufig auch nicht mehr und nicht weniger als ein Kompromiss zwischen den Politikern; man muss also in einem regen Austausch stehen – das gefällt mir! Immer häufiger wurde dann in meinen Vereinen über die politischen Themenfelder in der Gemeinde Welver gesprochen. Viele sprachen mich an, ob ich mir nicht vorstellen könnte, auch aktiv zu werden. JA, ich kann es mir vorstellen. Ich möchte durch meine Politik meine Heimat und meine Region positiv verändern! Ich kann es gar nicht abwarten!

Was möchte ich gerne verändern?

Mir liegt vor allem die Festigung und Unterstützung der ehrenamtlichen Strukturen am Herzen. Im Rahmen meiner Vorstandstätigkeit bei der Landjugend Klotingen/ Recklingsen wird mir immer wieder bewusst, dass gerade kleine Vereine und Organisationen Unterstützung benötigen – auch in finanzieller Form. Und da gibt es ja wirklich eine Menge an Fördermöglichkeiten für die Vereinslandschaft in unserer Gesellschaft; hier möchte ich unterstützen und vermittelnd tätig sein. Außerdem möchte ich, dass der Brandschutzbedarfsplan der Gemeinde auch wirklich umgesetzt wird. Ich bin selber Feuerwehrmann und finde es nicht in Ordnung, wenn ich sehe wie die Voraussetzungen von meinen Kameraden sind. Hier möchte ich als Vermittler zur Gemeindeverwaltung tätig werden und für uns alle das bestmögliche Ergebnis bewirken! Ebenfalls nimmt der Sport einen zentralen Stellenwert in meinem Leben ein – so werde ich mich ebenfalls für die Erhöhung der Sportpauschalen für die Sportvereine in unserer Gemeinde einsetzen. Schließlich kommt dieses Geld allen zu Gute – sowohl den Jugendabteilungen als auch den Seniorenabteilungen!

Welche Themenfelder liegen mir besonders am Herzen?

Neben den oben angesprochen Themenfeldern liegt mir vor allem die Baulandentwicklung auf den Ortsteilen am Herzen. Ich selber kann mir persönlich keinen anderen Wohnort als die Gemeinde Welver vorstellen. Hier würde ich gerne irgendwann selber mit meiner Familie sesshaft werden. Doch die zur Verfügung stehenden Flächen sind wirklich „mau“. Meine Freunde und ich haben da bereits häufig drüber diskutiert; wir vertreten die Auffassung, dass die Gemeinde Welver hier aktiv werden muss. Nicht nur im Zentralort, sondern auch auf den kleinsten Ortsteilen müssen Flächen ausgewiesen werden, damit junge Familien hier heimisch werden können. Zusätzlich gibt es noch einen Themenfeld, welches auf jeden Fall dringend auf die politische Agenda kommen muss: der ÖPNV bzw. der Busverkehr aus den städtischen Ballungszentren auf die kleinen Ortsteilen. Ich selber erinnere mich gerne an meine Schulzeit zurück; jedoch nicht an die Busverbindungen. Sowohl zur Schule hinkommen als auch von der Schule unbeschwert nach Hause kommen hat eigentlich nicht funktioniert. Im Vormittagsbereich fahren kaum Busse, im Nachmittagsbereich nur einer. Hier muss „angepackt“ werden; die Fahrzeiten müssen dem Bedarf entsprechend angepasst werden und vor allem muss bei der Fahrplangestaltung ebenfalls berücksichtigt werden, dass mittlerweile nahezu alle Schulformen im Nachmittagsbereich unterrichten.

Was mache ich beruflich?

Nach meinen Abitur vor zwei Jahren habe ich direkt mein Studium an der TU Dortmund begonnen. Hier fühle ich mich sehr wohl und sehne mich der Zeit entgegen, wenn ich der Jugend – unserer Zukunft – endlich Lehrinhalte vermitteln darf, um sie perfekt auf den zukünftigen Lebensweg vorzubereiten.